Der Burghof

Gepflegte und gemütliche Gastlichkeit in historisch-rustikaler Atmosphäre.
Erleben Sie Gastronomie in einem besonderen, rustikalen Ambiente,
mit Stil und Geschichte.

Viele Gäste fragen uns, was das Ganze im eigentlichen Sinne mit einer Burg zu tun habe, denn eine Burg ist weit und breit nicht zu sehen – gute Frage, denn eine Burg ist wirklich nicht (mehr) vorhanden.

Im Jahre 1197, in dem Gutenacker das erste mal urkundlich als katzenelnbogisches Dorf erwähnt wurde, übergaben die Grafen von Katzenelbogen dem Herrn von Allendorf Gutenacker als Lehen.
Dieser wohnte in einem burgähnlichen Anwesen neben der höchsten Stelle des Ortes.
Daher der ungewöhnliche Straßenname „Auf der Burg“, nachdem das Restaurant benannt ist.

Nach dem aussterben der Grafschaft zu Katzenelnbogen, viel das Dorf um 1479 an die Landgrafen von Hessen und später an das Herzogtum von Nassau.
In etwa dieser Zeit wurde die Zehntscheune, welche zur Aufbewahrung der Naturalsteuer oder auch „Zehnt“ bezeichnet, vom Herzog von Nassau erbaut.
Auch der „Historische Gewölbekeller“, der mit seinem Brunnen zur Wasserselbstversorgung des Anwesens diente, wurde in dieser Epoche erbaut.

Das Restaurant Burghof befindet sich in der über 500 Jahre alten Zehntscheune, die im Jahre 1980 liebevoll – und mit Blick auf´s Detail – zum heutigen Restaurant Burghof umgebaut wurde.

Im selben Jahr wurde auch der „Lucullus- Party & Cateringservice gegründet, der damals eine
neue Art der Gastronomie in den Einrich brachte und zu dem Urgestein der Caterer in dieser Region zählt.

1996 wurden die Räumlichkeiten des Restaurants um den Spiegelsaal, einen Saal für Feierlichkeiten aller Art und der Außenterrasse, die mit einem schattenspendenden Ahornbaum an Sonnigen Tagen zum verweilen einläd, erweitert.

Im Jahr 2000 wurde nach langer Restaurierung und Umbauarbeiten der Historische Gewölbekeller eröffnet.
Durch den erhaltenen Brunnen zeichnet sich der Historische Gewölbekeller als besonder Urige Eventlocation aus und gibt seinen Gästen heute noch mit seinen meterdicken Mauern das Gefühl, als würde man noch zu Zeiten der Grafen Tafeln.